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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>? #Streich: „Natürlich ist es ein glücklicher Punktgewinn. Aber ich bin froh, dass wir uns belohnen konnten.“ #SGESCF pic.twitter.com/8Wa6cqFI1L  <p> „Zum Auftakt haben wir gleich einen Top-Gegner. Leipzig hat einen starken Kader und mit Jean-Kevin Augustin einen starken Stürmer dazubekommen. Übrigens gehört er privat zu meinen besten Freunden“, verriet der vom FC Nantes kommende Franko-Marokkaner.  <p>  Abgesehen von der Partie beim FC Schalke bekamen die Bayern jenseits der Isar kaum nennenswerte Gegner vor die Brust: für erfolgreiche Auftritte in Hoffenheim, Darmstadt, Mainz & Co. muss sich ein deutscher Rekordmeister schließlich nicht groß strecken. <p> Der nochmals angewachsene Rückstand dürfte inzwischen auch dem bemühtesten Zweckoptimismus jegliche Grundlage entziehen; in der aktuellen Verfassung ist an den verbleibenden elf Spieltagen zweifelsohne nicht mehr an die erforderliche Aufholjagd zu denken. <p>  Es spricht auch irgendwie wenig dagegen, dass dies passieren wird. Schon gar nicht, wenn die Bayern eine ähnliche Leistung wie in Wolfsburg zeigen.  </pre>


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<pre>Um dies zu verhindern müssen die Breisgauer langsam in die Gänge kommen.  <p> Waren dem Vorjahresdritten an den ersten fünf Spieltagen etwa nur zwei Törchen geglückt, bekam Schubert nun in nur 360 Liga-Minuten satte 14 Treffer der Fohlen zu sehen; zudem konnte die Gladbacher Hintermannschaft die Zahl der Gegentreffer im selben Zeitraum mehr als halbieren.  <p>  Nachdem es an der Pleiße bereits Stuttgart und der Hertha mit deutlichsten Siegen an den Kragen ging, sollten hier allein schon den wütenden Sachsen vier Treffer zuzutrauen sein. <p> Wie schnell die Stars in den tollen Tagen ihren inneren Frieden wiederfinden, ließ jüngst bereits das glückliche Gesicht von Thomas Müller erahnen, der nach seinem überaus inspirierten Startelf-Einsatz gegen den FSV endlich mit sich — und vor allem seinem Trainer — im Reinen schien. <p>  Bei den noch punktlosen Rheinhessen wird hingegen über eine deutlich unerfreulichere Perspektive geklagt. Angesichts der anstehenden Termine gegen die Bayern, 1899 und Berlin läutet das Heimspiel gegen Leverkusen einen äußerst undankbar anmutenden Monat ein.  </pre> 


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<pre> Schien die Mannschaft von Sandro Schwarz nach dem 5-Punkte-Lauf gegen Frankfurt, Gladbach und Köln fast schon über den berühmten Berg zu sein, wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz inzwischen auf alles andere als komfortable drei Pünktchen zusammengekürzt.  <p> Obwohl Gladbach in der Rückrunde-Tabelle nur auf einem absolut enttäuschenden 1Platz logiert, dürfte diese vielfach bewiesene Stärke nun auch gegen die TSG Hoffenheim zum Tragen kommen, die nach unserer Prognose in den Fohlen ihren Meister finden wird.  <p>  Damit dies auch gegen die Bullen gelingt, wird während der Länderspielpause vor allem eines geübt: „der berühmte letzte Pass“. Denn genau an jenem soll es gegen Borussia Dortmund gefehlt haben, um sogar zwei weitere Punkte mitzunehmen. <p>  Dass im Nachhinein auch die Leverkusener eine solche Steigerung geltend machen, lässt sich mit Blick auf das völlig vergeigte Hinspiel sogar ein bisschen nachvollziehen. Vor heimischer Kulisse hatte sich Bayer im Herbst schließlich noch in ein deprimierendes 0:3 gefügt. <p>  Dem FC Bayern hat im Training am Dienstag ein Star-Quartett gefehlt. Robert Lewandowski, Thomas Müller, Dayot Upamecano und Kingsley Coman ließen nämlich die Trainingseinheit sausen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend könnten sich für Freunde von Live-Wetten nach einer Führung der Baden-Württemberger sogar Tipps gegen einen Hoffenheim-Sieg rentieren.  <p> „Es gibt Phasen, in denen man sich keine Gedanken macht und die Tore von alleine fallen. Im Moment ist das nicht so, da weiß man, dass wir hinten besonders aufpassen müssen, weil wir eben aktuell nicht drei, vier Tore pro Spiel machen.“   <p> Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren. <p>  Während sich der noch immer ungeschlagene Gast aus dem Kraichgau selbstbewusst wie nie zuvor gen Europa orientiert, müssen die Hausherren nach der 1:2-Niederlage in Bremen erst einmal das neuerliche Abrutschen in die untere Hälfte des Tableaus verdauen.  <p> Die Rheinhessen haben nicht nur ihre Führungsstruktur umgebaut, sondern waren auch auf dem Spielermarkt überaus aktiv. Mit Rene Adler vom HSV sicherten sich die Nullfünfer einen erfahrenen Keeper.  </pre>


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<pre> Personalinfo: Timo #Werner hat sich bei #GERENG einen Muskelfaserriss zugezogen und muss daher frühzeitig abreisen.  <p> Der ernüchternde Saisonstart scheint nun besonders schlechte Voraussetzungen zu liefern, um dem deutschen Rekordmeister endlich wieder einmal mit einem durchgestreckten Rücken zu begegnen.  <p>  Nachdem keines der letzten drei Testspiele — gegen eigentlich durchweg machbare Gegner — gewonnen werden konnte, hatte sich dann der Supercup gar zu einem unwürdigen Spießrutenlaufenentwickelt. <p>  Angesichts solch gegenläufiger Zahlen stellt es für Gladbach natürlich einen echten Glücksfall dar, dass das Rückspiel nun am Niederrhein über die Bühne geht, der von den geschilderten Problemen der Borussia bisher so gut wie überhaupt nichts zu spüren bekam.  <p> – 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter nahm auch den etwas dürftig anmutenden Zähler gegen die Geißböcke gerne mit.  </pre>


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